Der 13 Monde Kalender hat primär nichts mit dem physischen Trabanten des Planeten Erde zu tun. Der physische Erdtrabant, unser Mond, besitzt seine eigenen meßbaren Zyklen, jenen von Vollmond zu Vollmond und seinen absteigenden und aufsteigenden Rhythmus. Diese Mondzyklen sind in verschiedenen herkömmlichen Mondkalendern verarbeitet und  überall im Buchhandel erhältlich. Sie alle geben interessante Informationen, insbesonders im Bereiche der vegetativen Abläufe in der Pflanzenwelt. Der Maya-Kalender ist ein solarer 13 Monde Kalender. Mond bedeutet in dieser Terminologie die energetische (viert-dimensionale) Taktordnung des Planeten Erde in bezug zur Sonne. Die Erde ist gleichsam ein Mond der Sonne und in diesem Taktrhythmus von 13 Zeitabschnitten wird das solare Programm auf die planetare Ordnung übertragen, in die Raumzeit des Planeten Erde eingespielt und in die Verwirklichung gerufen. Daraus entsteht auf der Erde eine Zeitordnung, in der jeweils 28 Tage eine Einheit umfassen. Das solare Programm hat seit Uranfängen der Traumzeit zielsicher seiner Verwirklichung zugestrebt. Die Idee, die dem Planeten Erde und seiner Biosphäre zugrunde liegt, ist das Mensch-Werde-Programm. Die Rückkehr der 13 Monde markiert das Erreichen des Punktes, an dem wir beginnen mental zu verstehen, was Zeit wirklich ist. Das Wissen darüber, in welcher Zeitpulsation, durch welche Abläufe, in welchem Atemrhythmus die Energien der Solaren und Galaktischen Quelle auf dem Planeten Erde takten und sich formen, ist der erste Schritt, ein bewußtes Zeitwesen zu werden.