Zum Unterschied vom alten dritt-dimensional begrenzenden Zwölferkalender, der die Zeit als eine rein mengenbezogene Größenordnung zählt, ist der 13 Monde Kalender durch 13 verschiedene Energien gekennzeichnet, die in sich eine Ganzheit, eine Wellendynamik bestimmen und prägen. Die 13 Monde sind essentiell qualitativ voneinander unterschieden und gleichzeitig aber ein in sich zusammenhängender und geschlossener Zyklus. Innerhalb dieser 13 verschiedenen Zeitenergien verbinden sogenannte Pulsare jeweils 3, einmal 4 Einheiten miteinander und bündeln sie. Untereinander verzahnen sich die Pulsare in einer Obertonordnung wie Klammern miteinander und verschneiden sich zusätzlich in den Dimensionen eins, zwei, drei und vier. Die folgenden Graphiken sollen diese Vernetzung formal sichtbar machen und damit beitragen, zu einem besseren Verständnis von Zeitabläufen zu kommen. Es soll gezeigt werden, wie Zeitenergien miteinander kommunizieren und ihre Wechselbeziehungen austauschen. Die folgenden Darstellungen über qualitative Inhalte der 13 Monde mögen als Hilfsmittel verstanden werden, allmählich einen eigenständigen Umgang mit den Zeitzyklen zu entwickeln. Diese Informationen stellen keine pragmatischen oder gar dogmatischen Inhalte dar. Sie wollen einfach die Blickrichtung weisen: was jeder sieht, soll damit nicht festgelegt sein. Näheres und auch Wissenschaftlich-Mathematisches zu diesem Thema wird in Seminaren bedingungslos weitergegeben. Solche Seminare werden an den verschiedensten Orten im deutschen Sprachraum angeboten.