Mit diesem Wissen um die Zeitordnung sind wir Menschen dem Erkennen der Struktur des Seins einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Die Zeitstruktur ist rein mathematisch in der astrophysischen Ordnung über Zahlen meßbar geworden, sie ist durch Zahlen definiert. Das 365 fache Rotationsgeschehen des Gyroskopes Erde innerhalb eines solchen solaren Umlaufes ist das energetische Rahmenmuster. Durch die 13, die Zahl der Zeit, wird die planetare Raumzeit geordnet. Über die DREIZEHN, das ursprüngliche und den ganzen Kosmos umspannende Taktgefüge, durchmustert Zeit ihre Welten. Warum wir nicht schon längst die 13 entdeckt haben, hängt damit zusammen, weil die Zahl 365, die Anzahl der Tage des Jahres, keine unmittelbare Teilbarkeit durch 13 anzeigt. Boshafterweise hängt der Zyklus sogar noch 6 Stunden dazu, so daß durch die daraus entstandene Zahl 365,2422 jedweder Blick direkt versperrt ist. Diese Zahl 365 ist in ihrem Wesen 364 + 1. Das Wissen um das schöpferische Evolutionsprinzip, nämlich das sogenannte PLUS EINS Prinzip, über das die Zeit operiert, ist zwar schon seit den zwanziger Jahren bekannt, wurde aber in unseren lieben Schulen nie gelehrt. Bei 364 + 1 wird es augenscheinlich: die Zahl 364 ist ganzzahlig und durch 13 teilbar. Daraus ergibt sich die für die erdplanetare Zeitordnung bedeutende Zahl 28. Die 28 Tage sind nicht nur der signifikante weibliche Zyklus, darüber- hinaus ist die 28er Ordnung empirisch nachweisbar der Karmische Zeitrhythmus der menschlichen Entwicklung. Daß der physische Mond in seinen Umläufen diesem Wert zusätzlich noch nahe kommt, ist auch kein Zufall. Das solare, das viert-dimensionale Zeitprogramm artikuliert sich in einer meßbaren Größenordnung über die 365, die eigentlich eine 364 + 1 darstellt.