Der selbst-bestehende Mond
18.10 - 14.11 
In der gregorianischen Zeitmessung vom 18. Oktober bis zum 14. November laufend, stellt der 4. Mond analog zum 4. Ton der Schöpfung, die formgebende Gestaltungskraft dar. Was innerhalb des ersten, zweiten und dritten Abschnittes, des 1., 2. und 3. Mondes angezeigt wurde, bekommt in den 28 Tagen des 4. Mondes seine Formstruktur, das heißt in diesem Mond wird mit aller Deutlichkeit klar, durch wen und in welcher Form die Jahresereignisse in den weiterhin folgenden Monden durchgespielt werden. Die vierte, selbstbestehende Energie derFormgebung ist in höchstem Maße durch unseren ausgeformten Intellekt manifestiert. Die gestalterische Kraft der VIER, die in allen Viererpotenzen zahlbezogen Spiegelungen besitzt, ist dasInstrument, mit dem die Quelle in Raum und Zeit formt. Die Heilige Vier ist das Maß der Quelle - unser Maß, das operativ Gestalterische des Geistes, das sich im Intellekt der Stofflichkeit reflektiert. Die
Formintelligenz ist der gespiegelte Schatten der Schöpferischen Kraft der Quelle in ihrer stofflichen Darstellung. Für Zahleninteressierte: die EINS, die VIER, 24, das ist 16, dann 34, das ist 81, die 44, das ist 256 ,weiters 54, die Zahl 625 usw tragen alle die spezifische Ordnungskraft der Schöpferischen VIER in sich. SECHZEHN ist der Code-Wert des Gelben Kriegers. 81 ist die Zahl der stabilen Elemente, die die Stofflichkeit umschließen, KIN 256 hält als ZEIT-Code das Siegel des Solaren Kriegers. Da der 4. Mond die formgebende Autorität besitzt, ist diese Zeit daher auch der Abschnitt, in dem das Jahresprogramm grundsätzlich redigiert wird. Auf einer Spielwiese der Zeit werden die weiteren Geschehnisse des Jahres festgelegt. Die Beobachtungen in diesem Zeitabschnitt sind also schon sehr auf das Konkrete, auf das Überschaubare, auf das Gestalt-Annehmende zu richten. Was im planetaren Geschehen innerhalb dieser Zeit in den Konturen klar ersichtlich wird, das ist auch die Information, die sich im eingespielten Konzept, im operativen Bereich und als Durchführungsgeschehen in ihrer Form erkennen, erfahren und beobachten läßt. Wenn Du die Zeit bewußt begleiten willst, dann blicke auf die Ereignisse dieser 28 Tage und freue Dich ganz besonders, wenn Du die heilenden Strukturen, mit denen die Erde die versklavenden Krusten der Welten der Illusionen zu löschen beginnt, erkennst. Nur wer den Hafen kennt, weiß, welcher Fahrtwind zum Ziel führt. Daher werden die Reflexionen der Menschen auf die Phänomene der Zeit genau aufzeigen, wer weiter im Dunkel dritt-dimensionaler Begrenzungen tappt, oder wer die Geschehnisse der Zeit bereits zielbezogen erkennt. Daraus werden diametral entgegengesetzte Bewertungen entstehen.