Der Oberton Mond 15.11 - 12.12 | ![]() |
Analog dem 5. Ton der 13 Töne der Schöpfung umspannen im kalendaren Zeitbezug die 28 Tage vom 15. November bis zum 12. Dezember den Oberton-Mond. Innerhalb dieses Zeitraumes, entsprechend der Dynamik der Wellenfunktion, werden schon erfaßbare Teile des Jahresprogrammes sichtbar, durch die die Zeit ihre Rolle erfüllt. Durch ganz konkrete Ereignisse, durch bestimmte Personen und Organisationen innerhalb des planetaren Ganzen wird erkennbar, was und wer die agierenden, ausführenden Elemente sind, die die Entwicklung voran bringen. Was innerhalb dieser 28 Tage am Bildschirm der Geschichte sichtbar, wahrnehmbar wird, zeigt an, durch welche ihre Rolle erfüllenden Personen, politischen Systeme, Staaten und regionalen planetaren Einheiten die Zeitprogramme des Jahres durchgeführt und gehandhabt werden. Was sich in den ersten vier Monden gleichsam als Entwurf und Muster, besonders im vierten Mond als konzeptives Programm, geformt hat, wird nun durch die agierenden, entsprechenden planetaren Ausführungsorgane in Gang gesetzt. Die 28 Tage des Oberton-Mondes zeigen das Jahresprogramm immer deutlicher im Spiel der Zeit. Die bestimmenden, die durchführenden, die tragenden Personen, die entsprechenden planetaren Einrichtungen dafür werden zählbar und wägbar. Aber auch von seiten des Planeten selbst kann verschiedenes angedeutet werden, so etwa durch seismische Ereignisse oder witterungsbezogene Konstellationen. Der Oberton Mond zeigt, entsprechend seiner Autorität die zentralen, bestimmenden und vollstreckenden Elemente des Jahres. Zeit-Bewußte wissen nach diesen 28 Tagen, wer und was im laufenden Vollzugsjahr des planetaren Geschehens das Sagen hat. Der fünfte Oberton Mond zeigt seine unmittelbare dominante Verflechtung mit dem ganzen Jahresgeschehen. Er gehört zum viert-dimensionalen Zeitpulsar, und stellt mit dem ersten, dem Magnetischen und mit dem dreizehnten, dem Kosmischen Mondzyklus das Gerippe dar, das über den Zeitablauf des planetaren Jahres seine Schaltstellen stülpt. Neben der Grundpulsar-Verflechtung steht durch die Oberton-Vernetzung der fünfte Mond in direkter Beziehung zum Planetaren, zum zehnten Mond des Jahres. Wenn Du die globalen Zeitinformationen in diesem Mond distanziert, ohne Dich selbst dabei in eine emotionale Wertung einzubringen, entsprechend analysiert hast, wirst Du wissen, was sich spätestens am Ende des Planetaren, zehnten Mondes im laufenden Jahr vollzogen haben wird. Wenn Du mit dem Maya-Kalender als Hilfsmittel unterwegs bist, dann gilt es, Dein Wissen über den Einfluß des Initiationspunktes jedes Mondes, über den 1. Tag mit Ton und Siegel, zu berücksichtigen. Solche zusätzlichen Ein-Sichten machen das Geschehen noch um vieles klarer. Zeit-bewußte Wesen sind frei von Angst, weil sie mit ihrem Wissen über der Zeit stehen und somit nicht wirklich überrascht werden können. Zeit-Bewußte wissen aber auch, daß alles zum Heil-Werden tendiert und in dieser Richtung unterwegs ist.
