Der Kosmische Mond 27.06 - 24.07 | ![]() |
Der Kosmische Mond ist der letzte 28 Tage Abschnitt im solaren Jahresablauf. Der dreizehnte Mond bestimmt im linearen Kalender vom 27. Juni bis zum 24. Juli die Zeit. Er pulsiert die Kraft der Gegenwärtigkeit. Die Essenz, die im zu Ende gehenden Jahr gewonnen, gefunden, erkannt wurde, das, was geheilt, was weitergeführt wird, beginnt sich als bleibender Schatz, als planetare Reife, abzuspeichern. Es wird komprimiert als Matrix in die PSI-Bank aufgenommen, in jene PSI-Bank, die in der Kronos-Sphäre eingelagert ist, dort wo die ZEIT durch die solaren Schleifen den Planeten in der Gegenwärtigkeit hält. Die ZEIT hat Terra Gaja geschaffen, durch die ZEIT trat sie ins Sein. Der dreizehnte Mond könnte im technischen Sinne als der Speicher eines über zwölf Monde gelaufenen Geschehens verständlich gemacht werden. Die Dynamik der Veränderung, das Reifen eines Programmes, die Fülle neuer Erkenntnisse ist verwirklicht; all das wird im dreizehnten Mond in die PSI- Bank eingespeichert und dort zum Schatz der Erde hinzugezählt. Die 28 Tage des dreizehnten Mondes vervollkommnen förmlich das Ergebnis, das als endgültiger Bestandteil in die planetare Fülle eingespeist wird und für die Ganzheit zur Verfügung steht. Der dreizehnte Mond stellt die abschließende und vierte Position im Pulsarnetz des viert-dimensionalen Zeit- Pulsars dar. Alles hat mit dem ersten Mond begonnen, im fünften Mond seine Ausrichtung erhalten und mit dem neunten Mond die entscheidende Kraft zur Durchführung eingebracht. Im dreizehnten Mond vollzieht sich der Abschluß. Dann wird die erreichte Fülle an das nächste dynamische Wellengeschehen, das nächste jahreszyklische Programm, weitergegeben. In der Obertonvernetzung stellt der Zeitabschnitt vom 27. Juni bis zum 24. Juli eine unmittelbare Verbindung mit dem achten und dem dritten Mond als Oberton-Klammer her. Der dreizehnte Mond holt nochmals den ausgeformten Jahresschatz in eine 28 Tage Schleife; das Siegel, das diesen Mond prägt, kann im Sinne des Kosmischen Tones erweitert werden und steht für das größere Muster der Ganzheit, die das Erdzeit-Spiel weit überragt. Die Dreizehn steht nicht still. Durch die Dreizehn kommen wir in den Prozeß der Dynamik der Spirale und verlassen damit den Kreis. Die größte Bedeutung der Rückkehr der 13 Monde liegt in der das Bewußtsein verändernden Kraft. Wir können uns mit diesem (wieder)entdeckten Wissen in eine der selbstverständlichsten Gesetzmäßig- keiten des Planeten einklinken: in die Rhythmen der Zeit. Das ist der erste Schritt, mit dem Wesen der Zeit in Resonanz zu kommen. Daher sind die 13 Monde des Solaren Jahres mit ihren jeweils 28 Tagen der Erd-Zeit- Rhythmus. Wer mit diesem Rhythmus taktet, bekommt zunächst ein Gefühl für die Energien der Zeit. Allmählich erwächst daraus ein intuitiver Zugang: die Rückkehr der Telepathie.
