Der 26. Juli
Der 26. Juli in unserer Gregorianischen Zeitzählung stellt einen kosmischen Bezug im Sinne astronomischer Vernetzung mit den höher geordneten galaktischen Verflechtungen her. Die im Volksmund bekannten Hundstage sind noch datumsbezogene Resterinnerungen an das frühere mythische Wissen darüber. Am 26. Juli hat das erdplanetare Jahr seine galaktische Zeit-Schnittstelle, durch die unser Planet Erde eine spezifische Beziehung zur eigenen Sonne erfährt, die an diesem Tag in einer astronomischen Konjunktion mit der Zentralsonne Alcyone im Sternbild der Plejaden und mit dem Energiestern Sirius B steht. Der in vielen alten Hochkulturen bekannte astronomische Schnittpunkt des 26. Juli in der Erden-Zeit bestimmt den energetischen Bezugspunkt, mit dem die Erde zur höheren galaktischen Ordnung hin verflochten ist. Der 26. Juli ist eine Schnittstelle im Zeitrhythmus von Terra Gaja in viert-dimensionalem Sinne. So wie die vier Taktrhythmen des dritt-dimensionalen Raumzeitaspektes, nämlich die Frühlings- und Herbstäquinoktien, sowie die Sommer- und die Wintersolstitien die dritt-dimensionalen Jahreszeiten bestimmen, so taktet der 26. Juli die viert-dimensionale Zeitordnung. Auch mit diesem Datum ist ein Viererrhythmus festgelegt: 26. Juli / 25. Oktober / 24. Jänner / 25. April. Der 26. Juli ist die viert-dimensionale Zeit-Schnittstelle, durch die unsere planetaren Energien im inhaltlichen Bezug geordnet sind. Daraus ergibt sich - die nachgestellten Graphiken zeigen das an - daß es exakte Datumsverflechtungen zum Gregorianischen Zeitmaß gibt, durch die die Positionspunkte für den planetaren, qualitativen Zeitzyklus, den 13 Mondezyklus, definiert sind. Durch diese Kalibrierung haben wir Zugang zu einer inhaltlich bestimmten Zeitordnung im Solaren Jahr, innerhalb der wir die Energien der 13 Monde in Beziehung bringen und empirisch erfahren können. Daraus eröffnet sich ein beobachtbarer Bezug zum Kalenderjahr. Über diesen Weg läßt sich die Zeit in ihrer formenden Erscheinung empfindungsmäßig überprüfen. Die nachfolgenden Hinweise sollen im Labyrinth der Zeit Wegweiser sein. Mache mit bei diesem Spiel! Jedes Jahr umspannt 13 mal 28 Tageseinheiten und am 365. Tag fügt der Planet noch eine überzählende Rotation dazu - den grünen Tag. Dieses zusätzliche Quantum hat über Jahrtausende einen Stausee von Energie gebildet, der nur darauf wartet in den Fluß gebracht zu werden: eine Energie, die für den Quantensprung gebraucht wird. Steht dieser vielleicht vor der Tür?