Der 12 Monate Kalender
Unser 12 Monate Kalender hat seine Wurzel in der babylonisch- ägyptischen Zeitordnung. Ein solares Jahr der Erde mißt die Anzahl der Umdrehungen des Planeten, während er einmal die Sonne umkreist. Der 12 Monate Kalender ist eine mentale Einteilung, die die 365 1/4 Tage in unregelmäßige, unrhythmische und ungleiche Zeitzyklen preßt. Das Zwölfer-Zeitmaß, das über Jahrtausende hinweg die uns bekannte Geschichte bemessen hat, ist eine mentale Ordnung, die mit den tatsächlichen, energetisch definierten Rhythmen des Planeten Erde nichts gemein hat. Der 12 Monate Kalender in der heutigen Form des Gregorianischen Kalenders ist eine mentale Zeitrechnung, die nur die Möglichkeit bietet, einen quantitativen Ablauf nach gewohnten Mustern in Zeiteinheiten von 31 Tagen, von 30 Tagen und einmal von 28 Tagen mengenmäßig zu bestimmen. Alle vier Jahre wird der 28 Tage Monat zu einem 29 Tage Monat verlängert.
Die Gregorianische Zeitordnung ist eine rein lineare Zählung der Tage eines solaren Jahres der Erde. Der alle vier Jahre eingeschobene Schalttag dient dazu, die überzähligen 6 Stunden pro Jahr durch einen gezählten Tag zu komplettieren. Durch den Schalttag wird erreicht, daß der einmal festgelegte Beginn der Zählung am gleichen Solaren Schnittpunktbezug bleibt. Der 12 Monate Kalender in dieser von uns bisher verwendeten Form ist außerstande einen rhythmischen, einen harmonischen Bezug zur planetaren Raum-Zeit herzustellen. Das Merkwürdige am Gregorianischen Kalender ist noch zusätzlich, daß kein einziger Schnittpunkt mit irgend welchen planetaren Umlaufzyklen (Sommer- / Herbst - / Winter - oder Frühlingsbeginn) eine Vernetzung hat. Der Gregorianische Kalender ist eine rein mentale Zeitordnung, die auf die tatsächliche planetare Komponente der rhythmisch energetischen Zeit-Qualität in keinerlei Weise Rücksicht nimmt oder dazu eine Beziehung herstellt.
Unser 12 Monate Kalender hat seine Wurzel in der babylonisch- ägyptischen Zeitordnung. Ein solares Jahr der Erde mißt die Anzahl der Umdrehungen des Planeten, während er einmal die Sonne umkreist. Der 12 Monate Kalender ist eine mentale Einteilung, die die 365 1/4 Tage in unregelmäßige, unrhythmische und ungleiche Zeitzyklen preßt. Das Zwölfer-Zeitmaß, das über Jahrtausende hinweg die uns bekannte Geschichte bemessen hat, ist eine mentale Ordnung, die mit den tatsächlichen, energetisch definierten Rhythmen des Planeten Erde nichts gemein hat. Der 12 Monate Kalender in der heutigen Form des Gregorianischen Kalenders ist eine mentale Zeitrechnung, die nur die Möglichkeit bietet, einen quantitativen Ablauf nach gewohnten Mustern in Zeiteinheiten von 31 Tagen, von 30 Tagen und einmal von 28 Tagen mengenmäßig zu bestimmen. Alle vier Jahre wird der 28 Tage Monat zu einem 29 Tage Monat verlängert.
Die Gregorianische Zeitordnung ist eine rein lineare Zählung der Tage eines solaren Jahres der Erde. Der alle vier Jahre eingeschobene Schalttag dient dazu, die überzähligen 6 Stunden pro Jahr durch einen gezählten Tag zu komplettieren. Durch den Schalttag wird erreicht, daß der einmal festgelegte Beginn der Zählung am gleichen Solaren Schnittpunktbezug bleibt. Der 12 Monate Kalender in dieser von uns bisher verwendeten Form ist außerstande einen rhythmischen, einen harmonischen Bezug zur planetaren Raum-Zeit herzustellen. Das Merkwürdige am Gregorianischen Kalender ist noch zusätzlich, daß kein einziger Schnittpunkt mit irgend welchen planetaren Umlaufzyklen (Sommer- / Herbst - / Winter - oder Frühlingsbeginn) eine Vernetzung hat. Der Gregorianische Kalender ist eine rein mentale Zeitordnung, die auf die tatsächliche planetare Komponente der rhythmisch energetischen Zeit-Qualität in keinerlei Weise Rücksicht nimmt oder dazu eine Beziehung herstellt.